Bürgernah und kompetent: Bettina Werner

Politik sollte vor allem ein Ziel verfolgen: die Anliegen unserer Bürgerinnen und Bürger zu hören und diese in unser Handeln einzugliedern. Als Volksvertreter werden wir gewählt, um die Demokratie
in unserem Land zu unterstützen und zu stärken. Hierfür ist besonders eines wichtig: Politik muss transparent sein.
Aus diesem Grund freue ich mich, Sie auf meiner Webseite begrüßen zu dürfen. Auf den folgenden Seiten informiere ich Sie über meine Person sowie meine politischen Überzeugungen, die ich in meiner
Arbeit verfolge. Gerne habe ich ein offenes Ohr und freue mich über Anregungen oder auch über Kritik. Mir ist wichtig von Ihren Wünschen zu erfahren, damit ich mich auch weiterhin für Ihre Interessen
einsetzen kann. Hierfür nutzen Sie gerne das Formular auf der Seite Kontakt.
Herzliche Grüße
Ihre
Bettina Werner
Ehrengabe des KSB in Form eines gravierten Glases für die Mitglieder der Verwaltung und Ratsmitglieder Klaus Poetsch und Bettina Werner, die das Sportabzeichen 2012 abgelegt haben.Der Bürgermeister aus Swindon besucht zusammen mit einer Delegation aus Ratsmitgliedern Salzgitter
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Ein rundes Programm erwartete die Vertreter der Partnerstadt Swindon in Salzgitter. Nachdem am ersten Tag Berlin besucht wurde, ging die Fahrt am Samstag Richtung Harz. Dabei wurde die Gruppe vom Oberbürgermeister Frank Klingebiel und seinem Sohn Jonas, sowie den Ratmitgliedern Hermann Fleischer, Kurt Gringbergs, Peter Ramacher und Bettina Werner begleitet. Organisator Günter Heinisch leitete den Ausflug.
Nach Goslar und Hahnenklee machte die Gruppe am Torfhaus Mittagsrast und genoß den großartigen Ausblick bei herrlichem Sonnenschein.
In Bad Harzburg nahm die Gruppe spontan die Seilbahn zum Burgberg hoch, um einen Blick ins Harzvorland bis nach Salzgitter zu werfen.
Der Abend klang auf dem Ball der Schützengilde Lützow im Hotel am See aus.
Am Sonntag untermalte der Mondern Song Chor des Liederkranzes im Ratskeller den Brunch der Versammlung. Mehrer Ratsmitglieder waren anwesend, um die Delegierten aus Swindon willkommen zu heißen und im Gespräch kennenzulernen. Anschließend ging es per Bus auf Stadtrundfahrt, die am Rathaus in Lebenstedt endete. Interessiert folgte die Gruppe aus Swindon dem Rundgang durchs Rathaus. Hier verwöhnte die Deutsch-Englische-Gesellschaft die Gruppe mit einer Tea-time. Nette Gespräche lockerten die Atmosphäre auf, bis schließlich der letzte offizielle Programmpunkt angesteuert wurde. Kulturdezernent Dr. Leuschner erwartete die Gruppe bereits am Schloss Salder, um sachkundig durchs Museum zu führen.
Der gemütliche Ausklang fand dieses Mal im Schlosscafé statt.
Montag Morgen hieß es Abschied nehmen. Aus Fremden waren Freunde geworden, die am frühen Nachmittag von Hannover den Rückflug antraten, jedoch nicht bevor eine Einladung zum Gegenbesuch ausgesprochen wurde.
Diese gelebte Städtepartnerschaft muss weiter gepflegt werden, waren sich alle einig.
Liebe Freunde der CDU, schade, dass es nicht gereicht hat. Weder bei David McAllister, noch bei mir.
Ich bin enttäuscht, dass so viele Wählerinnen und Wähler die gute und erfolgreiche Politik in Niedersachsen nicht honorieren.
Das hat David McAllister nicht verdient! Das hat Niedersachsen nicht verdient!
Allen Unterstützer ein herzliches Dankeschön für den großartigen Einsatz und die Hilfe!

Foto: Rolf Stratmann, Clemens Löcke, Bettina Werner, Wolfgang Jainta
Die CDU/FDP-Ratsfraktion bedankt sich bei den Salzgitteraner Landtagskandidaten und Ratsmitgliedern Bettina Werner und Clemens Löcke für ihren engagierten Wahlkampf.
Herzliche Begrüßung der Kanzlerin durch Bettina Werner auf der Wahlauftaktveranstaltung in Braunschweig
Live aus der VW-Arena am 05.Januar 2013
Wow, meine erste Großplakatfläche. Weitere Miet-Großflächen werden diese Woche plakatiert. Dies ist möglich durch die fabelhafte Unterstützung vieler Spender. Herzlichen Dank!!!
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Großauftrag für Alstom unterzeichnet
Thierry Huber, Alf Henryk Wulf , Bettina Werner, Achim Alles und Frank Klingebiel
Bettina Werner war bei der Unterzeichnung des Großaufrages über 105 mio.€ zwischen dem Land Niedersachsen und Alstom unter den Gästen. Hier wurde ein großes Projekt auf den Weg gebracht, dass den Standort Alstom in Salzgitter stärkt und den Erhalt der Arbeitsplätze sichert. Dies freut nicht nur den Oberbürgermeister Frank Klingebiel.
Ministerpräsident David McAllister und Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer sowie die Geschäftsführung standen anschließend gern für Gesprächezur Verfügung.
Ministerpräsident David McAllister, Clemens Löcke, Bettina Werner, Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer
Bettina Werner besuchte mittelständische Betriebe in Schöppenstedt.
Hartwig Behrens, Klaus Singelmann, Werksleiter Engelhofe, Dr.Michael Bauer, Bettina Werner, Marianne Marschall, Betriebsratsvorsitzende Jaenicke-Wolf, Dr.Günther Martin.
Zusammen mit Mitgliedern der CDU- Schöppenstedt informierte sich die Landtagskandidatin der CDU, Bettina Werner, bei dem Unternehmen Surfactor über die Produktion und die wirtschaftliche Lage.
Die Geschäftsführer Dr. Gunther Martin und Dr. Michael Bauer stellten den Betrieb Surfactor, ein Chemieunternehmen mit über siebzigjähriger Tradition, vor.
Vorbei an riesigen Chemikalienbehältern mit Harnstoff und Phenol galt der Besuch der Fertigungshalle, in der auf 50 Meter langen Fertigungsstraßen breite Papierbahnen mit Spezialklebstoff beschichtet werden. 40 bis 50 Tonnen fertiger Coils verlassen täglich das finanziell gesunde Unternehmen zur Weiterverarbeitung bei Fahrzeugherstellern und in der Möbelindustrie, davon 85 % ins Ausland. Bei so viel Chemie richteten sich die Fragen zwangsläufig in Richtung Umwelt-, Betriebs- und Katastrophenschutz. Laut Dr. Michael Bauer wurden über 13 Mio. Euro in den Standort Schöppenstedt investiert, davon allein 4,5 Mio. für moderne Abluftanlagen. Werners Interesse galt aber auch der Zukunft des Betriebes, den Mitarbeitern und Auszubildenden. Geschäftsführer Dr. Günther Martin machte deutlich, dass es Probleme mit dem Nachwuchs an Auszubildenden gibt und auch Fachkräfte schwer zu bekommen sind. Aus dem Bereich der Samtgemeinde Schöppenstedt allein könne der Bedarf an qualifizierten Beschäftigten nicht gedeckt werden kann. So kommen viele der Beschäftigten aus Sachsen-Anhalt. Eine klare Aussage nimmt Werner mit: Schöppenstedt ist als Standort von surfactor sicher.
Zu Besuch in der DAK- Sozialstation in Hornburg
Bildunterschrift: Zur Gesprächsrunde fanden sich (v.l.) M.Grall, K.J.Heldt, die DRK-Mitarbeiterinnen Frau Althoff und Frau Rump,die CDU-Kandidatin B. Werner sowie U. Lagosky zusammen.
Im Rahmen ihrer Vorstellungs- und Informationsbesuche war Bettina Werner,
CDU-Landtagskandidatin im Wahlkreis 10, auch Gast in der DRK-Sozialstation Hornburg. Begeleitet wurde sie bei diesem Besuch durch den CDU-Samtgemeindeverbands-Vorsitzenden Michael Grall, die Herren Heldt und Irmler vomOrtsverband Schladen, sowie dem CDU-Bundestagskandidaten Uwe Lagosky.
Die DRK-Mitarbeiterinnen Frau Rump und Frau Althoff führten die Besuchergruppe durch das Haus und gaben detaillierte Auskünfte über die Arbeit der Station. Besonders interessierte die Gäste die Einrichtung der Demenz-Tagespflege, die derzeit von 8 Personen in Anspruch genommen wird, denen 2 Betreuungskräfte
zur Seite stehen. Die Finanzierung einer solchen Massnahme regelt man über das Betreuungsgeld.
Ein weiterer Diskussionspunkt war die vom DRK angebotene „häusliche Pflege“ und es ist schon erstaunlich welche Leistungen die Damen dieses Bereiches erbringen, die ja, im wahrsten Sinne des Wortes, bei Wind und Wetter unterwegs sind.
Staatssekretär Kues im Mütterzentrum
Der Staatssekretär im Bundesfamilienministerium, Dr. Hermann Kues, besuchte das SOS-Mütterzentrum in Salzgitter-Bad. Auf Einladung der beiden CDU-Landtagskandidaten Bettina Werner und Clemens Löcke verschaffte sich der Bundestagsangeordnete aus Lingen einen Eindruck über die Arbeit, das Zusammenleben und Wirken im Mehrgenerationenhaus.
v.lks Leiterin Sabine Genther, Landtagskandidatin Bettina Werner, Staatssekretär Dr. Hermann Kues, Landtagskandidat Clemens Löcke, SOS-Mütterzentrums-Gründerin Hildegard Schooß, Mitarbeiterin Dagmar Frommelt, Helmut Sauer (CDU-Bundesvorstand)
Foto: v.lks Leiterin Sabine Genther, Landtagskandidatin Bettina Werner, Staatssekretär Dr. Hermann Kues, Landtagskandidat Clemens Löcke, SOS-Mütterzentrums-Gründerin Hildegard Schooß, Mitarbeiterin Dagmar Frommelt, Helmut Sauer (CDU-Bundesvorstand)
Europaabgeordnete Godelieve Quisthoudt-Rowohl zu Gast bei der SMAG
v.l.n.r.:Holger Dunker, Godelieve Quisthoudt-Rowohl, Wolfgang Jainta, Bettina Werner, Karin Verstegen
„Ein ,Forschungsbergwerk‘ in das niemals radioaktive Abfälle hätten eingelagert werden dürfen“
Kommunalpolitische Vereinigung besuchte erneut das Infozentrum Asse II
Die Gäste der KPV am Asse-Modell
Wie schon im vergangenen Jahr besuchten Vertreter des Kreisverbandes Wolfenbüttel der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU (KPV) kürzlich erneut das Infozentrum Asse II.
Bevor jedoch über den aktuellen Sachstand der Faktenerhebung gesprochen wurde, stellte sich die CDU-Kandidatin für den Landtagswahlkreis Wolfenbüttel-Süd/Salzgitter Bettina Werner den Mitgliedern der KPV vor.
Werner betonte, dass es beim Thema Asse II einer sachlichen Abwägung zwischen den Zielfeldern Langzeitsicherheit sowie Schutz der Bevölkerung und der Belegschaft bedürfe. Mit dem Kernsatz: „Ich fühle mich den Interessen der Menschen vor Ort verpflichtet“, traf Bettina Werner den Nerv der versammelten CDU-Kommunalpolitiker, die der Kandidatin ihre entschiedene Unterstützung zusagten.
CDU-Landtagsabgeordneter Frank Oesterhelweg berichtete alsdann über die Diskussionen in und um den Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Schachtanlage Asse II. Das wichtigste Resultat des Untersuchungsausschusses sei die Aussage, dass die Schachtanlage Asse II ein „Forschungsbergwerk“ sei, in das niemals radioaktive Abfälle hätten eingelagert werden dürfen. Diesem Ergebnis hätten sich alle Landtagsfraktionen angeschlossen.
Der Leiter des Infozentrums Asse II Dr. Ingo Bautz informierte die Vertreter der KPV kompetent und sachlich über die derzeitigen Arbeiten in der Schachtanlage Asse II. Er stellte sich zudem den Fragen der Anwesenden, die sich vor allem um die Themen eines Zwischenlagerstandortes für das rückzuholende Material sowie um die Notfallplanung drehten. Bautz schloss mit dem Appell: „Die sichere Schließung der Asse kann gelingen, wenn alle Beteiligten die ihnen zufallende Verantwortung übernehmen und mit ihren Möglichkeiten zur Beschleunigung beitragen.“ Diese Aufforderung wurde von den anwesenden Kommunalpolitikern mit reichlich Beifall bedacht.
KPV-Kreisvorsitzender Marco Kelb dankte Dr. Bautz für den aufschlussreichen Abend und kündigte an, dass die KPV ihren Mitgliedern im nächsten Frühjahr eine Einfahrt in den Asseschacht ermöglichen wolle, um sich ein direktes Bild der Arbeiten unter Tage machen zu können.
Delegiertentag der Frauen Union des Landesverbandes Braunschweig in Salzgitter
Ratsherrin Bettina Werner als kompetente Begleiterin
Vor dem Gradierpavillon in Salzgitter-Bad mit Jürgen Prokopp (1.v.r)
Als erstes wurde das Thermalsolbad besichtigt. Hier ging es "hinter die Kulissen". In zwei Gruppen wurden den Frauen von den Mitarbeitern Herrn Markus Koitzsch und Herrn Ulf Sobania fachmännisch, aber gut verständlich die Technik erklärt und das Schwimmbad sozusagen von unten betrachtet. Die Geschichte, Bedeutung und Verwendung der Sole wurden so greifbar und lebendig.
" Es wurde sehr deutlich, dass es sich hier um ein touristisches Unternehmen und um ein Angebot an die Bevölkerung handelt, dass ein Stück Lebensqualität darstellt " bemerkte Frau Werner.
Anschließend ging es in die Altstadt von Salzgitter-Bad, dorthin wo die Quelle der 25-prozentigen Thermal- Sole liegt, die zu den stärksten in Mitteleuropa zählt. Herr Jürgen Prokop vom Bürgerverein Bad Salzgitter e. V. brachte der Gruppe die Geschichte des 2009 mit viel Bürgerengagement errichteten Gradierpavillions und dessen Technik sehr anschaulich näher.
Besuch bei Salzgitter Mannesmann Forschung GmbH
Mitglieder des Wirtschafts-und Steuerungsausschusses sowie Vertreter der Stadtverwaltung zu Gast bei der Salzgitter Mannesmann Forschung GmbH. Rechts neben Bettina Werner der Geschäftsführer Dr.Benedikt Ritterbach
Pause während der Braunschweiger Runde mit David McAllister.
http://www.cdu-salzgitter.de/index.php?ka=1&ska=1&idx=44265
Uwe Lagosky, Bettina Werner und Frank Oesterhelweg
Auf der Mitgliederversammlung in Schladen, wurde Bettina Werner zur Landtagkandidatin gewählt.
Kreisvorsitzender der CDU-Salzgitter Wolfgang Jainta und Bettina Werner
Überzeugungen

Jeder Mensch hat Überzeugungen. In der Politik sollte man für diese einstehen und sie vertreten. Ich tue dies unabhängig von einer Parteiangehörigkeit. Überzeugungen
Aktuelles

Treffen Sie mich auf regionalen Veranstaltungen rund um Salzgitter und Wolfenbüttel, diskutieren Sie mit mir bei Podiumsdiskussionen oder erfahren Sie, wo ich in der kommenden Zeit unterwegs sein werde. Aktuelles
Bettina Werner
